Thailand – Kho Tao

Uns wurde nun sooft empfohlen den Tauchschein in Thailand und am besten auf Kho Tao zu machen, dass wir diesem Rat gerne folgten.

Tatsächlich gibt es so viele Tauchschulen auf Kho Tao, wie bei uns Tankstellen, wenn nicht noch mehr… Jedenfalls war es für uns Neulinge gar nicht so einfach die richtige herauszufiltern. Deshalb fragten wir zwei beliebte an und entschieden uns für ‚Alvaro Diving‘, die bei tripadvisor.de hoch gelobt wurde und ein ganz gutes Package anbot inkl. einfachen aber billigen Bungalows.

Und um das vorweg zu nehmen: Volltreffer! Alles richtig gemacht 🙂

Vom Resort in Kho Phangan nahmen wir uns am Montag (13.01.) ein Taxi zum Pier und fuhren dann mit der ‚Speed Ferry‘ nach Kho Tao, was 2 Stunden dauerte und absolut keinen Spaß machte… (Starker Wellengang)

Am Pier wurden wir dann kostenlos per Taxi abgeholt und zur Surfschule gefahren, die sehr abenteuerlich am Ende der Bucht hinter einem Resort und zig anderen Schulen nur über einen Steg zu erreichen ist. Umso erstaunlicher, dass sie sich ohne große Werbung und ohne Laufkundschaft so gut hält!

Wir wurden nett begrüßt und bezogen erstmal unseren Bungalow, der sich tatsächlich in Spucknähe befand.

Danach wurden uns zig Optionen und Varianten erläutert.
– Also es gab Packages mit Rabatt auf die Unterkunft, mit zusätzlichen FunDives oder der reine Tauchkurs.
Aber zum Glück konnten wir das auch erst am letzten Tauchtag wählen.

Grundsätzlich mussten wir uns also nun nur entscheiden, ob wir den Kurs mit dem System ‚SSI‘ oder ‚PADI‘ machen wollten, wobei der einzige Unterschied darin besteht, dass es PADI länger gibt und teurer ist, weil darauf bestanden wird, dass wir uns das Lehrbuch jeweils kauften, während SSI von einem ehem. PADI Mitarbeiter betrieben wird, der es günstiger anbietet und etwas konservativer ist, aber die Lehrmaterialien ausgeliehen werden können.

Natürlich nahmen wir das günstigere System, zumal uns versprochen wurde, dass wir nach dem Open Water Tauchschein auch spätere Kurse mit dem PADI System machen konnten, falls wir mal Tauchlehrer für PADI werden wollen würden. Und man weiß ja nie 😉

Um es kurz zu machen: Nach 4 großartigen Tagen haben wir den Tauchschein in der Tasche 🙂

Für alle die Details wollen, bitte weiter lesen:

Da wir am Ankunftstag nicht direkt beginnen wollten, gab uns Cariss die Lehrbücher und sagte wir könnten auch morgen beginnen, aber wenn wir wollen können wir ja schon mal in die Theorie schnuppern.

Und so verzogen wir uns am Nachmittag an den sehr kleinen Strand i.d.Nähe der Tauchschule, ließen uns die Sonne ins Gesicht scheinen und blättern die Theorie mal durch. Joah und das war schon nicht wenig… Zumal die Theorieprüfung bereits am Tag 2 bestanden werden sollte.
Also noch 3 Tage zum lernen, inkl. 1.+2. Tauchgang während dem man ja nicht lernen kann😳

Abends gingen wir dann noch etwas Essen, aber lasen dann noch weiter in der Theorie.

Tag 0
Heißt ‚Tag0‘, weil hier noch nicht getaucht wird. Hier bekommt man eigentlich die Orientierungsanweisung, erhält die Lernmaterialien und wird ausgestattet. Außerdem schaut man ein 2stündiges Video.

Also gingen wir frühstücken um danach 2 Stunden fernzusehen, was wir tatsächlich sehr lange nicht mehr getan haben 🙂
Im Prinzip war es das Lehrbuch als Film. Und somit blieb dann noch mehr hängen.

Wir gingen zwar kurz an den Strand aber hauptsächlich lernten wir und abends -gegen 18Uhr- als es dunkel war und wir immer noch da saßen und lernten, hörten wir bloß ‚Na, wer so spät lernt, der muss Deutsch sein. Ich bin Sascha und ihr bestimmt meine neuen Schüler ab morgen!?‘

Sascha sah genauso aus, wie wir uns Tauch- und Surflehrer klischeemässig vorstellten 🙂
Groß, braun gebrannt, sportlich, blaue Augen und etwas längere blonde Haare. Allerdings war er keine 20 (Sorry Sascha, das haben wir gleich positiv gemerkt).

Jedenfalls war er super nett und sagte uns, dass die Theorie fur 14Jährige ausgelegt sei. Außerdem erwähne er alle 50 Fragen im Laufe der nächsten 2 Tage und der Test an sich sei Multiple Choice.

10 Fehler dürfe man max. machen. Danach werden die gemachten Fehler besprochen und man darf den selben Test 1x wiederholen. Wer erneut durchfällt, dem werden die Fehler erklärt und man darf den Test nochmal machen… Und soweiter. Aber seiner Meinung nach gehört jeder in die Klapse, der den Test auch beim 3. Mal nicht schafft. 😉

Okay wir verstanden, hörten auf zu lernen und gingen essen und früh schlafen, denn um 08:30Uhr sollte es zu unserer ersten Tauchstunde gehen!!!

Tag 1
Und so saßen wir dann um 08:30 Uhr mit Sascha und Axel, der ebenfalls heute anfing und lustigerweise aus…MAINZ kam, und ein paar weiteren im Schnellboot in Richtung Alvaro Tauchschiff.

Auf dem Schiff waren schon die Sauerstoffflaschen aufgereiht und unsere Ausrüstung lag in Taschen bereit.

Wir erhielten dann unser erstes Briefing. Zunächst bekamen er erklärt wie man die Ausrüstung fertig macht, testet und sie dann anzieht und dann seinen ‚Buddy‘ überprüft.
Buddy ist scheinbar ein wichtiger Begriff beim tauchen, denn Unterwasser lässt es sich so schlecht vermitteln wenn man ein Problem hat und deswegen hat man einen festen ‚Partner‘, seinen Buddy, mit dem man alles überprüft und auch Unterwasser aufeinander aufpasst. Meiner war natürlich Fabian ❤️

Unser 1. Tauchgang sollte erstmal im seichten Wasser, so auf 1-3m stattfinden, damit wir die ersten Übungen machen konnten.

Vorher mussten wir aber erstmal alle ohne Ausrüstung einen Schwimmtest absolvieren – 3 Runden und Schiff. Easyyyy, obwohl ich eine der langsamsten Schwimmerinnen der Welt bin 🙂

Danach hieß es zurück aufs Schiff und Ausrüstung anziehen und dann wieder ins Wasser springen und zum seichten Ufer schwimmen.

Und da man die Tauchwesten ja bis zum Rand mit Luft aufpumpen kann war das dann erst recht easyyyy trotz Wellengang.

Im stehbaren Wasser erklärte uns Sascha dann alle Übungen und das es ganz wichtig ist ganz ruhig und normal zu atmen. NIEMALS die Luft anzuhalten, kontinuierlich den Druck auszugleichen und möglichst alle Probleme unter Wasser zu klären, denn wenn wir später tiefer tauchen, können wir auch nicht jedes mal wieder an die Oberfläche.

Zum Beispiel mussten wir simulieren, dass wir den Atemregler verlieren und während wir kontinuierlich aus atmen mussten wir ihn wieder ertasten. Oder unsere Brille von Wasser befreien, ohne aufzutauchen.
Die Buddyteams mussten sich dann auch gegenseitig helfen, in dem wir simulierten, dass uns die Luft ausgeht und unser Buddy musste uns seinen Ersatzregler (Oktopus genannt) anbieten. Und so weiter.

Und es war tatsächlich viel einfacher als gedacht! Dank der ausführlichen Erklärung an Bord und nochmals stehend im Wasser, waren die Übungen machbar. Auch als es immer welliger wurde, und wir deswegen tiefer rein mussten, war es als hätteb wir nie etwas anderes getan.

Leider verflog die Zeit wie im Flug und so tauchten wir dann auch schon bald zurück zum Schiff und es war großartig so die ersten Fische unter Wasser auf Augenhöhe zu sehen, die wir sonst nur beim Schorcheln von oben betrachteten.

Oh mein Gott wir tauchten!!!
Zurück an Bord war ich ganz euphorisch über diese Tatsache 🙂
Das lag wohl auch daran, dass ich von uns Freundinnen die aller aller aller langsamste Schwimmerin bin und jetzt trotzdem tauchen kann-Juchu!

Da die anderen Teams mit ihren Instructoren noch unter Wasser waren, schlug Sascha vor die Theoriestunde doch gleich an Bord zu machen. Und so hatten wir dann zurück an der Surfschule wieder Zeit um Essen zu gehen und die Theorie zu wiederholen.

Tag 2
Am Tag 2 ging es erneut um 08:30 Uhr in Richtung Schiff und wir fuhren zu einer anderen Bucht. Dieses Mal sollten die Übungen im tieferen Wasser wiederholt werden und im allgemeinen tiefer getaucht werden.
Da wir drei und ganz gut machten, schlug Sascha vor den Dive 2 und 3 am heutigen Tag zu machen und dann bliebe morgen nur noch ein Dive.

Am Anfang hatten wir Schwierigkeiten – meine Nase war einfach voll und dank des Salzwasser wollte sie leer werden und Fabian brauchte ewig um endlich runter zu tauchen, da er den Druckausgleich so oft wiederholen musste.
Aber nach 10 Minuten war es wieder die normalste Sache zwischen den Fischen durch zu tauchen und so verging auch diese Tauchstunde leider wie im Flug.

Danach machten wir eine kurze Pause an Bord, in der wir noch bisschen Theorie besprachen und fuhren währenddessen zur nächsten Bucht.

Hier lief wieder alles wie geschmiert und es ist einfach soooo toll Unterwasser, dass ich am liebsten gleich wieder rein wäre…

Aber wir mussten ja zurück zur Prüfung. Und so verabredeten wir uns für den Nachmittag um noch die Tauchtabelle zu besprechen und danach machten wir schon den Theorietest!

50 Multiple Choice Fragen und tatsächlich gab es die ein oder andere ‚dumme Frage‘, die auch jeder von euch beantworten kann, ohne je getaucht zu haben. Aber ein paar Fragen waren auch knifflig gestellt und so bestanden Fabian und ich locker mit 96%.

Wir waren ganz heiß aufs tauchen und so entschieden wir uns eine Nacht länger zu bleiben und dafür das Angebot mit den 2 FunDives zu buchen, da Erfahrung beim Tauchen das Wichtigste ist und wir wohl in den verbleibenden 60 Tagen in kein weiteres Tauchgebiet kommen.

Tag 3
Am letzten Tag des Kurses erhielten wir zum einen unsere Tauchscheine und hatten unseren letzten Dive bei dem wir die Übungen alle wiederholten. Um dass für alle fest zu halten buchten wir Cariss, die mit ihrer Unterwasserkamera einen kurzen Film von uns drehte und einige Bilder machte.

Und dann hängten wir noch einen unserer zwei Fun Dives dran und hatten großen Spaß die gesamte Zeit nur zu tauchen und den Meeresbewohnern einen Besuch abzustatten. Einfach unbeschreiblich toll, in einem Schwarm von Fischen zu tauchen und über und unter dir nichts als Wasser und Blubberblasen zu sehen!

Zurück an Land entschlossen wir uns noch einen drauf zu setzen. Denn wir wollten nicht noch mehr Zeit auf der Insel verbringen, obwohl wir natürlich gerne noch den ‚Advance‘ Diver drauf gesetzt hätten.
Aber mit einem Tauchgang bis 30m konnten wir wenigstens noch ein Zertifikat mehr machen und wenigstens einmal richtig tief tauchen.

Und so verlief unser letzter Tauchtag an Tag 4 dann wirklich genauso wie es besser nicht sein kann 🙂

Wir fuhren raus aufs Meer und tauchten bis 30m runter zu einem Wrack. Da unten ist es dunkel, die Sicht schlecht und vor allem erkennt das menschliche Auge keine Farben mehr, das heißt wenn man blutet, ist das Blut schwarz!
Auch wenn wir nur relativ kurz tauchten, da der Sauerstoffverauch da unten viel höher ist, war es ein eindrückliches Erlebnis-wie bei Titanic an so einem Schiffswrack entlang zu tauchen!!!

Der zweite Tauchgang war dann in einer beliebten Tauchbucht mit super guter Sicht und wir waren auf der Suche nach Nemo.
Es war unser längster Tauchgang, da wir nur so auf 8 m tauchten, reichte die Luft 45 min. Den klassischen orangenen Nemo fanden wir nicht, aber seinen schwarz-weisen Bruder.
Und es waren eine Menge anderer Taucher (anderer Tauchschulen) da unten und da schwierigste am Tauchen war nun sich nicht in die Quere zu kommen.

Und nun sind wir leider fertig mit dem Kurs und ich trauere dem Tauchen jetzt schon hinter her!!!
Unsere zukünftigen Sommerurlaube werden sich nun wohl des öfteren in Tauchgebieten befinden 🙂

Aber zunächst geht unsere Reise nun in den Städten Asiens weiter –
Erstmal fliegen wir nun nach Bangkok um uns ein Visum für Myanmar zu besorgen um dann hoffentlich schnellstmöglich nach Yangun in Myanmar zu fliegen. Da in Bangkok gerade weiterhin Unruhen sind, haben wir nämlich keine Lust hier allzu lange zu bleiben.

Ihr seht – immer noch spannend unsere Reise 🙂

Und hier eine tolle Erinnerung an unseren Trip – ein Video unseres letzten Lern-Tauchgangs:

Tauchen | Koh Tao from Fab Rika on Vimeo.

Thailand – Koh Phangan

Da wir keine Lust auf langweilige Zwischenstopps hatten, entschieden wir uns von Penang direkt noch Koh Phangan zu fahren. Direkt heißt in diesem Fall-einmal bezahlen und 15 Stunden unterwegs sein 🙂

Zunächst ging es morgens um 5 Uhr im modernen Mini Van zu acht bis über die Grenze nach Hat Yai in Thailand.
Und ihr werdet es nicht glauben und wir verstehen absolut nicht wieso, aber Fabian und ich erhielten ohne Zögern einen 30-Tages Visum Stempel… WARUM haben die dann in Kuala Lumpur an der Botschaft so ein Geschiss gemacht???
Egal, wir können also nun entspannter durch Thailand reisen!

In Hat Yai stiegen wir dann nach 40 Min in den nächsten Minibus. Dieses mal ein wesentlich älteres Modell, unfreundlicher Fahrer und keine Klimaanlage, was uns mit 10 Personen und glühender Mittagshitze während der restlichen fast 6 Stunden bis zum Fähranleger echt zusetzte… ALLES klebte…

Bis die Fähre kam hatten wir noch 2 Stunden, dank der rasanten Fahrweise hatten wir also genügend Zeit übrig und aßen erstmal im ‚Restaurant‘ am Anleger und waren positiv überrascht – billig und gut! (Oder vllt. waren wir auch einfach übermüdet & hungrig nach 10 Stunden Fahrt)
Dann ging es gemächliche 2 Stunden rüber zur Insel und dort war es dann dunkel…

Wir hatten uns via booking.com ein Resort ausgesucht, was in der Bucht lag, die uns Stefan (Fabians Freund aus HRO) als ruhige und schöne Bucht empfohlen hatte. Das Resort hatte ein super Smart Deal Angebot – 30€/Nacht im Bungalow mit Handtüchern, warmen Wasser und täglicher Reinigung.
Nur leider hatte es auch eine massiv schlechte Bewertung, in der ein Deutscher über die fast nicht zu bewältigende Anreise vom Fähranleger zum Resort schrieb, welches sich 40 Min entfernt befindet. Aber wir lieben ja Abenteuer 😉

Am ersten Taxistand fragten wir dann ob uns jemand nach Thong Nai Pan bringen könnte, man winkte uns durch, doch der Taxifahrer ignorierte uns zu nächst gekonnt. Die anderen 4 Wagen wurden immer voller und wir fragten erneut. Sichtlich genervt deutete er auf das einzig leere Fahrzeug (ein umgebauter Jeep mit 6-8 Plätzen auf der Ladefläche) und antwortete uns auf die frage, was es kostet mit „More People…“. Und schon riefen die anderen Taxi Fahrer allen noch ankommenden Touris ‚Thong Nai Pan?!‘ zu, in der Hoffnung unser Taxi noch voll zu bekommen.

Nach 10 min nahm die Anzahl der ankommenden Touris ab und unser Fahrer wurde von den anderen ausgelacht, da er mit uns offensichtlich den schlechtesten Deal gelandet hatte. 🙂
Er kam dann lachend zu uns und erklärte, dass es doof sei nur zwei Gäste den langen Weg über die holprige Piste dorthin zu bringen, und er müsse jetzt schon so 1200THB verlangen. Uns war es eigentlich egal, nach 14 Stunden wollten wir nur noch ankommen. Wir handelten ihn auf 1000THB und kamen nach 35 min mit einem sehr unterhaltsamen Taxifahrer an. (Bei jedem Schlagloch rief er laut ‚Hui‘.)

Joah und außer schlafen, essen und am Strand liegen, kann man in Kho Phangan oder zumindest an unserem Abschnitt halt tatsächlich nichts tun. Wir genossen die 4 Tage am Strand zwischen sehr vielen jungen Paaren mit Kleinkindern (scheint ‚In‘ zu sein mit Baby an diese Bucht zu fahren), aber uns war auch schnell klar, dass wir wieder etwas erleben müssen 🙂

Deshalb buchten wir 5 Tage Kho Tao inkl. 3,5 Tage Tauchkurs.

Malaysia – Penang

Und so düsten wir aus den Cameron Highlands zu der Insel Penang, wo wir uns eine schöne Unterkunft in der Stadt George Town gesucht haben. Penang liegt im Nord-Westen von Malaysia – nicht weit von der Grenze zu Thailand entfernt. Es ist bekannt für seine vielseitige Küche (angeblich die beste in ganz Südostasien) und so war es auch wenig verwunderlich, dass wir uns jeden Abend für kleines Geld den Magen bei den Straßenhändlern vollschlugen und von Plastikstühlen aus dem bunten Treiben auf den Gassen zu sahen.
Tagsüber schliefen wir zunächst so lange wie möglich – was beim dem schönen aber leider sehr hellhörigen Hostel nicht in unseren normalen Ausmaß möglich war – und vertrieben uns die Zeit mit Erkundungstouren durch die quirlige Stadt. Besonders erwähnenswert sind dabei zum einem die vielen Stencils (siehe Bilder) und zum anderen der Kok Lok Si Tempel. Hier konnten wir nach einstündiger Anreise mit dem normalen Linienbus und die Pagode der 10.000 Buddhas eine gut 30 Meter hohe Buddhastatue bestaunen. Julia bekam endlich ihre ersten Mönche zu sehen und die Welt war komplett in Ordnung. 🙂

Wir beschlossen nun Malaysia hinter uns zu lassen und nach Thailand zu fahren um hier das tolle Wetter auch einmal am Strand zu genießen.
Da wir uns nun nicht ganz sicher waren, wo die Reise in Thailand hingehen sollte, fragten wir einfach mal im Freundeskreis in Deutschland nach. Die Wahl fiel schnell auf die Insel Koh Phangan!

Cameron Highlands – die Gegend der Landrover!

Nach den Hochhäusern und der tropischen Hitze in KL sehnten wir uns nach Natur und einem erträglicheren Klima. Und so machten wir uns auf den Weg per Bus (4,5 Std.) zu den ‚Cameron Highlands‘, die bereits den Briten während ihrer Kolonialzeit als Erholungsort dienten. Hier soll es mehr Landrover (Defender) geben als Kleinwagen…

Hier blieben wir drei Nächte in Tanah Rata, der Hauptstadt, welche aber bloß aus einer Hauptstraße und wenigen Seitenstraßen besteht. Also alles schön überschaubar.

Am Abend der Ankunft fuhren wir per Taxi für 10 Ringgit (etwas mehr als 2€) in den nächsten Ort um uns den ‚Nachtmarkt‘ an zu sehen, der aber bedauerlicherweise relativ unspektakulär war (Ramsch, Essen und Gemüse sowie Erdbeeren) und so hatten wir innerhalb von 20min alle Stände einmal abgelaufen und suchten nach einem Taxi zurück. Lustigerweise stand unser Taxifahrer noch am Taxistand und so fuhren wir mit ihm wieder zurück und Fabian verhandelte einen ‚Special Price‘, da wir ihm ja innerhalb von 40min zwei Fahrten bescheerten – und tatsächlich ging er lachend drauf ein und wir zahlten 8 Ringgit 🙂

Mossy Forrest Tour
Für den nächsten Tag hatten wir eine Tour in den ‚Mossy Forrest‘ inkl. Tee Plantagenbesuch gebucht.
Und so fuhren wir um 9 Uhr mit einigen vielen anderen Touris in mehreren Landrovern zum Tee-Plantagenfeld, wo wir Bilder machten und ein paar Infos zum Teeanbau erhielten. Zum Beispiel, dass Tee verschiedene Güte-Grade hat, und der beste Tee nur aus den grasgrünen Blättern besteht, die gerade erst gewachsen sind und direkt gepflückt werden. Und das ALLE Teesorten aus ein und der selben Pflanze bestehen und erst die Fermentierungsart sie differenzieren.

Danach fuhren wir zum Mossy Forrest – einem Teil des ältesten Regenwaldes der Welt. Und er machte seinem Namen alle Ehre – es war super nass, neblig und moosig! Wenn man hochspringt und wieder landet, spürt man die Erschütterung noch mehrere Meter entfernt, da der Boden aus einer weichen 1,5m tiefen Hummusschicht besteht. Unser Guide war sehr kompetent und erklärte einige Pflanzen und Baumarten.

Wir sahen einige ‚Monkey Cups‘, eine Pflanze die auf dt. ‚Kannenpflanze‘ heißt. Als Monkey Cup wird sie bezeichnet, da sie sich bei Regen öffnet und das Wasser auffängt und theoretisch können Affen sie dann als Trinkgefäss nutzen. Tatsächlich macht die Pflanze das aber, damit Insekten in Ihren Bauch fliegen, die dann ertrinken, wenn sie sich schließt und sie kann sie dann fressen.
Klingt nicht nur spannend, sah auch faszinierend aus!

Und der Guide war darauf bedacht uns Europäern klar zu machen, dass jeder Regenwald für die gesamte Welt wichtig ist, da ein zerstörter Regenwald nicht wieder aufgebaut werden kann. Und im Gegensatz zu unseren normalen europ. Wäldern, die 4 Jahreszeiten ausgesetzt sind, also auch mal keine Blätter haben und nicht zur Luftreinigung dienen, ist ein Regenwald 365 Tage bewachsen und trägt somit viel wichtiger dazu bei, dass unsere Luft genießbar bleibt. Fazit: RETTET DEN REGENWALD!
P.S.: Und wusstet ihr, dass die Bäume im Regenwald keine ‚Jahresringe‘ haben, sowie unsere Bäume, wenn man sie durchsägt? – Diese entstehen nämlich durch die Jahreszeiten!

Joah und dann ging es noch zur Tee-Fabrik, die ganz nett war, aber halt nur aus ein paar Stationen bestand, bei denen man den Arbeitern und Maschinen beim Tee reiben und verladen zu schauen konnte. Wichtiger war wohl eher, dass die Touris danach den Tee kauften und in der ‚Tee‘-teria tranken und dazu Kuchen aßen. (Was wir bei den Preisen -zw. 1-2€- auch ohne weiteres taten.)

Es war also ein informativer Ausflug, mit netten -kompetenten- indischen Guides und die Teeplantage, auch wenn sie klein war, war sehenswert. Jetzt sind wir erst recht gespannt auf die großen Reisfelder in Vietnam!

Abends gingen wir dann an einem der Touri-Plastikstühlen-Restaurants super billig und gut indisch Essen. (Insgesamt ca. 10€, und das nur weil wir Bier tranken und Alkohol hier soviel kostet wie ein Abendessen, ansonsten waren es etwa 5€ für beide gewesen!!!)

Rafflesia-Dschungel Tour
Da wir im Mossy Forrest ja nicht wirklich viel liefen, buchten wir für den nächsten Tag dann die 4stündige Dschungel-Wanderung zur ‚Rafflesia‘, der Blume mit der weltweit größten Blüte, die bis zu einem Meter groß werden kann!
Ursprünglich wollten wir sie auf eigene Faust in Dschungel suchen, da wir keine Lust auf eine weitere Touri-Fahrt hatten, aber der Guesthouse-Besitzer erklärte uns, dass wir da maximal 2€ sparen würden, da das Gebiet außerhalb liegt und wir dazu einen Roller mieten müssten, da kein Taxi dahin will. Außerdem bräuchten wir einen Einheimischen-Guide, da nur diese wissen wo genau die Blume aktuell blüht und die meisten -die nicht offiziell im Tourismus arbeiten- können kaum Englisch.

Also wurden wir erneut einigen anderen Touris im Landrover abgeholt, enttäuschenderweise aber von einem asiatischen Guide und einem indischen Fahrer, die beide der englischen Sprache nicht so mächtig waren und so war die Stunde in Auto bis zum Startpunkt eine Stunde des Schweigens…

Und dann ging es im strammen Tempo mit zwei Männern aus der Region in den Dschungel. Diese Männer suchen nämlich tatsächlich ganz jährig den Dschungel nach ersten Spuren der Blume ab, damit man dann dort ein paar Monate später die Touris hin führen kann. Die Blume braucht nämlich mehrere Monate bis hin zu einem Jahr, bis aus einer schwarzen unscheinbaren Kugel diese riesige rote Blüte entsteht. Und dann zeigt sie sich bloß 5-7 Tage und verfällt dann langsam in einen hässlichen schwarzen Haufen, den unser Guide ‚Elephant Shit‘ (Elefantenkacke) nannte 🙂

Der 2 stündige Weg durch den Dschungel war mittelmäßig anstrengend, aber vor allem sehr matschig und nach kurzer Zeit sahen wir aus als hätten wir im Matsch gebadet. Aber irgendwie hatte das was 🙂

Angekommen an der Blume waren wir erstaunt was Mutter Natur immer so hin bekommt!
Sie war tatsächlich riesig und zu unserem Glück konnten wir verschiedene Stufen sehen – also sowohl die schwarzen Kugeln, die irgendwann zur Blume aufgehen, als auch einem großen aufgeplatzten Ball, der demnächst aufblüht, als auch Blume und ‚Elephant Shit‘.
Zu meinem großen Erschecken hatte es mich kurz vorm Rückweg erwischt – ein kleiner Blutekel hatte sich an mich ran gemacht! Ich bin ja eigentlich kein kreischendes Mädchen, aber zu wissen, dass da gerade ein glibberiges Schneckenartiges Vieh mein Blut saugt, war WIDERLICH!

Da ich zu blöd war, half mir der Guide (der trotz geringer Englischkenntnisse eigentlich ganz nett und lustig war) dieses kleine blutsaugende Monster von mir ab zu reißen. Weh getan hat es übrigens überhaupt nicht und auch wenn der Blutekel an einem fest ist, spürt man ihn nicht. Nichtsdestotrotz – Erfahrung abgehakt, brauche ich nicht nochmal 🙂
Und dann ging es 2 Stunden den selben Dschungelweg zurück, an den geparkten Landrovern demonstrierte man uns dann noch wie die Ureinwohner mit den Blasrohren jagen und dann fuhren wir wieder eine Stunde zurück. Allerdings dieses mal ein bisschen gesprächiger.

Exakt nach Eintreffen am Guesthouse fing es an zu Schütten, und da ich -das erste mal – etwas Magenprobleme hatte blieben wir bis abends im Zimmer.

Zum Abendessen probierten wir dann mal etwas namens ‚Steamboot‘ aus. Im Prinzip so etwas wie Fondue, nur dass die Basis Suppe ist. Außerdem kann der Topf in der Mitte geteilt sein, so dass man zweierlei Suppen wählen kann. Also probierten wir Curry- und Hühnersuppe. Dazu gab es 4 Teller voll mit verschiedensten Einlagen. Also Glasnudeln, dicke Nudeln, rohe Eier, Hühnchenfleisch, Garnelen, Venusmuscheln, Pilze, Salat und jede Menge verschiedenster Dinge, die wir nicht definieren konnten und alle komisch aussahen aber gleich schmeckten.
Fazit: Gesellige und sättigende Sache und eine schöne Alternative zum Fett-Fondue. Aber nicht so gut wie das ‚Hut-Fleisch-Fondue‘, dass ich mal in der Schweiz aß. Kennt ihr das?

Weiter geht’s nach Penang
Und nun sitzen wir erneut im Bus in Richtung Nord-West Malaysia, nach Penang (George Town). Dies soll einer der letzten Orte sein, an denen man das alte Malaysia noch spüren, schmecken und sehen kann. Denn hier leben alle Kulturen friedlich nebeneinander er und es gibt einen Stadtkern mit alten Häusern. (Also nicht nur Hochglanz-Hochhäuser)

Wir sind gespannt und berichten 🙂

Malaysia – Kuala Lumpur

Kuala Lumpur

Da fliegen innerhalb Asiens so günstig und Singapur so teuer ist, entschieden wir uns Silvester im weitaus günstigeren Kuala Lumpur zu feiern.

Der Flug von Singapur (SIN) nach Kuala Lumpur (KL) dauerte tatsächlich nur 40Minuten (statt 5 Stunden Bus)! Wie bereits erwähnt hatten wir ja einen netten Taxifahrer der uns in SIN zum Flughafen brachten, nun trafen wir aber in KL ultra-netten, dem wir hier ein paar Zeilen widmen:

Während der 40minütigen Fahrt erzählte er uns sooo viel, dass die Zeit verflog. – Er selbst sei Inder, in 2. Generation aber bereits in Malaysien. Sein Englisch war typisch indisch, aber sein Name ‚John Molton‘, da seine Eltern ihm einen typisch britischen Namen geben wollten. Außerdem war er Christ und als wir ihm ein bisschen von unserer Reise erzählten, war er total begeistert und sagte sehr oft, dass er sicher sei, dass ‚uns Gott auf unserem Weg beschütze, er uns helfe und uns leite‘. Äh, bis dato ich dachte immer Inder seien Hindus, buddhistisch, oder so in die Richtung…

Da er einen Freund hat, der im Reisebüro arbeitet, waren in den Taschen der Rückenlehnen unzählige Pläne und Prospekte und wir durften uns – kostenlos – mitnehmen, was uns gefiel.

Wir erzählten ihm, dass wir noch Visas für Thailand und Vietnam bräuchten und obwohl wir bereits am Flughafenschalter den Weg des Taxis vorher bezahlt hatten, fuhr er einen Umweg und brachte uns zu den Botschaften, so das wir die Öffnungszeiten der nächsten Tage sehen konnten. Er bestand dann sogar darauf, dass wir extra nochmal aussteigen und nachfragen, so dass wir auch ja nicht zu spät kommen!

Als wir dann am Wolkenkratzer des Apartmentkomplexes ankamen, war mir klar, dass die ‚Botschaftstour‘ und die Prospekte bestimmt ein Trinkgeld kosteten, doch zu unserer großen Überraschung sagte er, er habe das gern gemacht und nehme dafür kein Geld! Gott solle uns einfach beschützen!

Einfach nur WOW!

Eigentlich total schade, dass wir davon überrascht waren und dass es leider in unserer Welt nicht mehr normal ist, etwas einfach ’nur‘ aus Nettigkeit zu tun, ohne eine Gegenleistung zu verlangen 😦

Dann am Apartmentkomplex mussten wir uns erst einmal bei den Wärtern ausweisen und anmelden. Und dann kam unsere Gastgeberin Yara nach unten.

Wir hatten uns nämlich mit unserer neuen Lieblingsplattform ‚airbnb.com‘, mit der wir bereits das Haus in Kapstadt gebucht hatten, ein sehr günstiges Zimmer in einem Luxusapartment von einem jungen ägyptischen Ehepaar gebucht.

Die beiden, Jahrgang 1989 und 87, leben, studierten und arbeiten seit vielen Jahren in KL und statt in den Urlaub zu fahren, gönnen sie sich einen traumhaften Blick auf die Petronas-Towers (ihren Arbeitgeber) und alle Annehmlichkeiten der Setia Sky Apartments. Diese bestehen zum Beispiel aus einem Pool im 33. Stock, Jacuzzis, Sauna, Fitnessstudio und einem riesigen Außenpoolgelände im 5. Stock, alles bereits im Mietpreis enthalten.

Da die Setia Sky Vermieter ihre Mieter bei Laune halten wollen und natürlich auch deren Bekannte dazu animieren möchten, die noch leeren Apartments zu mieten, veranstalteten sie eine große Silvesterparty inklusive Entertainment und F&B. Alles auf dem großen Poolgelände und dem 33. Stock mit Blick auf das Feuerwerk der Twintowers.

Yara und Sam luden uns ein, mit Ihnen und Ihren Freunden zu dieser Party zu gehen und ich konnte kaum fassen, dass dies alles absolut kostenlos war! (Da ich das auch schon bei der Führung durch die Apartmentannehmlichkeiten nicht fassen konnte, und ständig fragte ‚for free?‘, hatte ich schnell meinen Ruf als Pfenningfuchser weg und im laufe des Abends war es der Running-Gag immer wieder zu sagen ‚Yes Julia, don’t worry, it’s for free!) 🙂

Der Silvesterabend war für uns perfekt – keine Vorbereitungen, kein Stress, keine Verpflichtungen und so unterhielten wir uns mit ihren Freunden, die meisten waren junge Studenten aus diversen Nationen die zwecks Internship in KL sind, und hatten dann um 0 Uhr einen super blick auf das nächtliche KL.

Ehrlich gesagt gibt es dann von den nächsten Tagen in KL nichts Spannendes zu berichten, denn KL hat wenige bis gar keine relevanten Sehenswürdigkeiten (aber abwechslungsreiches Essen) und hauptsächlich blieben wir 4 Tage hier um unsere Visas zu erhalten.

Nun sind wir gespannt, was Malaysia (leider in der Regenzeit) noch so zu bieten hat und fahren morgen erst einmal in die Cameron Highlands!

Wen das interessiert, hier eine kleine Visa-Anekdote

Das Vietnam Visa war kein Problem (wenn auch teuer), aber in der thailändischen Botschaft haben wir uns ziemlich aufgeregt, da diese Bürokratie einfach nur dämlich ist…

Wer als deutscher Staatsbürger per Flug nach Thailand einreist, erhält am Flughafen eine Erlaubnis 30 Tage im Land zu bleiben (insofern man einen Rückflug, Weiterflug oder genügend Geld nachweisen kann). Also für den Otto-Normal-Touristen die Regel.
Wenn Du aber per Bus über Land einreist darfst Du nur 15 Tage bleiben. Dies ist neu und für Backpacker ziemlich doof. Deswegen reisen viele 15 Tage durch Thailand, dann kurz in eines der Nachbarländer um dann erneut nach Thailand einzureisen…

Wir wollten aber gerne ca. 20 Tage am Stück bleiben, aber per Land einreisen und hatten alle nötigen Unterlagen dabei, waren extra eine Stunde vor Botschaftsöffnung vor Ort zum Nummern ziehen. Nach und nach füllte sich der Bürgersteig vor der Botschaft und als diese dann nach 1 Stunde das Gitter öffnete, stürmten alle völlig ungesittet und ungeachtet dessen wer länger wartete an den Nummernschalter. Zum Glück hab ich Handball-Ellbogen und Fabian war einer der Größten und so waren wir dann die Nummer ‚5‘.

Am Schalter teilte man uns dann mit, dass wir erst mal eine Kopie des Reisepasses besorgen müssten. Aber natürlich hatte die Botschaft keinen Kopierer und so mussten wir wieder raus, und am Ende der Straße in einem Hotel Kopien machen… Auf dem Weg hin und zurück trafen wir unzählige andere Touris, denen es genauso erging und wir sind und sicher, dass die Botschaft einen unglaublichen Umsatz machen könnte, wenn sie sich einen Kopierer zu legen würde…

Zurück am Schalter hieß es dann, dass wir ein Schreiben des Arbeitgebers oder einen Banknachweis benötigen würden. WHAT???
Da waren wir dann ‚etwas‘ ungehalten… Wir machten deutlich, dass wir extra nach KL gekommen seien nur um 5 Tage länger Geld in Thailand zu lassen und dass wir nun seit fast 3 Stunden an dieser Botschaft beschäftigt sind. Außerdem war es Donnerstag nach Silvester und die Botschaft hat immer nur 2,5 Stunden geöffnet und das hieße wir erhalten frühestens am Montag ein Visum???
Wir wollten weder arbeiten noch nach Thailand ziehen, wir wollten lediglich ein TOURISTENvisum…
Doch sie blieben hartnäckig, der ‚Boss‘ wolle es so. Tzja… dann geben wir unser Geld halt nicht in Thailand au! Dachten wir uns, liessen uns die Pässe zurück geben und werden uns nun überlegen ob wir es so machen wie alle anderen und zweimal einreisen, oder einfach bloss 15 Tage bleiben… Auf jeden Fall zeigte uns dies, dass Thailand offensichtlich genügend Touristen hat und jetzt frei wählt, wer kommen ‚darf‘ und wer nicht.
Btw. hätten wir natürlich einen Banknachweis besorgen können, aber die Botschaft hatte nur noch 30 Minuten an diesem Tag offen und lag im nirgendwo… Und so liefen wir zur Vietnamesischen Botschaft, wo es gesitteter zu ging und erhielten am nächsten Tag ohne Probleme ein 30 Tages Visum! Et voilà!

HAPPY BIRTHDAY FAB!!!!

30!

Hier eine brandaktuelle Aufnahme des Geburtstag’kindes‘:
(denn in KL ist es bereits 0 Uhr 🙂
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Wie ihr seht, er sieht immer noch so klasse aus wie mit 29! *

HAPPY BIRTHDAY TO YOU, HAPPY BIRTHDAY TO YOUUUUU…..

* P.S.: Ja ich werde dazu gezwungen, dies zu schreiben