Singapur – unser Südostasien Start

Von Kapstadt flogen wir am Samstag knapp 10 Stunden nach Dubai wo wir 2 Stunden Aufenthalt hatten bis wir weitere 7,5 Stunden nach Singapur flogen.

Und WOW! Was hat Dubai denn bitte für einen wahnsinnig großen Flughafen? Es war nachts um 2 Uhr und der Shoppingbereich war so groß und voll wie eine Einkaufsmall mittags, wenn gerade Schlussverkauf ist… Wobei das hier natürlich nicht der Fall war und nur exklusive Marken wie Gucci, LV, TagHeuer und Co. vertreten waren…

Geflasht von Dubai und dem kurzen Rendez-Vous mit der arabischen Welt, haben wir geistig beschlossen, dass wir hier irgendwann mal landen und Dubai besuchen wollen – dann aber nicht als Backpacker 🙂

Naja, aber eigentlich wollte ich ja von Singapur berichten:

Wie bereits erwartet, war Singapur eine Reise wert, wenn auch nur eine kurze. Denn Singapur ist echt teuer! Wir haben pro Person fast 40€ gezahlt nur um in einem Mehrstockbett zu schlafen… Die teuerste Nacht auf unserer bisherigen Reise!
(Also mit Ausnahme von Galapagos…)

Die Stadt als solche ist für uns nicht sonderlich attraktiv, da ein Wolkenkratzer neben dem nächsten steht und hier einfach keine ursprünglichen Häuser mit Geschichte stehen. Und wenn wir Hochhauser sehen wollen würden, könnten wir ja nach Frankfurt fahren.
Aaaber – Singapur hat zwei für uns spannende Stadtviertel: Little India und Chinatown.

Beides war wirklich spannend – überall verschiedenste Gerüche, über und über bunte Klamotten, SchnickSchnack, Tourikram, Blumenkränze, Frauen in bunten Sarihs und alle Kulturen bunt gemischt. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass ggü. unseres Hostels eine Moschee direkt neben dem China-Nachtmarkt und daneben der bunte Buddhisten-Tempel zum Besuch einluden.

Und so besichtigten wir innerhalb von nur 24Std. alles Sehenswerte:
– Chinatown
– Little India (Sehr lecker gegessen!)
– Moschee (‚Islam Aufklärung‘ erhalten)
– Tempel (unglaublich bunt und laut)
– Nachtmarkt (Chinesisch, bunt, voll und laut)
– Hawker Markt (günstige und leckere Fressbuden)
– Art Museum (Wow! Beeindruckend)
– Marina Bay (Wahrzeichen-Hotel gesehen aber nicht betreten, da zu teuer)
– grösstes Riesenrad der Welt (nur von außen, da für Julia zu hoch)
– Long Bar (gesehen aber zu touristisch)

Unser Fazit – Singapur ist sauber und modern, die Ferrari/Porsche-Dichte enorm und wir fühlten uns sicher, auch nachts.
Aber uns war Singapur zu steril, die Unterkünfte zu teuer und es nicht wert, das Wetter war unglaublich schwül, und das ist scheinbar immer so und es gab hier nichts, was uns nachhaltig so sehr beeindruckt hätte, dass wir wieder kommen müssten.
Also nett für 24-48 Stunden aber nicht mehr.

Besonders erwähnenswert war aber unser Taxifahrer zum Flughafen – er war so gesprächig und nett, dass die 20Minuten verflogen und er sich vor lauter Gespräch fast verfuhr 🙂

Ein Kommentar zu “Singapur – unser Südostasien Start

  1. Lieber Fabian, liebe Julia,
    ich freue mich jetzt euren Blog zu verfolgen und ein bißchen weiter zu reisen. Wir haben gerade 5 Wochen Neuseeland erkundet mit unserem kleinen Emil. Treibt es euch auch dort hin? Falls ja, schicke ich euch gern noch ein paar Tipps/Infos. Jetzt aber wünsche euch einen tollen Start ins Jahr 2014 (für euch hat es wahrscheinlich schon begonnen) und noch weiterhin eine ganz, ganz tolle Reise und viele neue tolle Eindrücke. Fabian, fühl dich gedrückt und Julia, du auch (auch wenn wir uns leider nicht kennen). Schreibt weiter und v.a. mit sovielen tollen Fotos.
    Alles liebe aus dem kalten, aber sonnigen Deutschland!!!
    Katharina

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